Eine elfköpfige Jury hat zum dritten Mal die 100 wichtigsten Köpfe der Schweiz gekürt, die bei der Digitalisierung ganz vorne mit dabei sind.

«2017 war ein unglaubliches Jahr. Wir haben mehr als 200 neue Unternehmenskunden gewinnen können», sagt Pedro Bados (38). Insgesamt über 850 Kunden verwenden heute die Produkte der Lausanner Softwareschmiede, darunter Regierungen, Nationalbanken und Unternehmen wie die Migros, Deloitte oder Amag.
Nexthink wirft einen tief gehenden Blick in Unternehmensrechner und analysiert die Qualität der verwendeten IT-Services aus der Per¬spektive der Mitarbeiter.
Die Idee für Nexthink kam Bados 2004 zusammen mit seinen Kommilitonen Vincent Bieri und Patrick Hertzog während ¬eines Forschungsprojekts über künstliche Intelligenz an der EPFL. «Die IT-Abteilung stellt zwar ihre Services für den Endanwender zur Verfügung, hat jedoch im Grunde weder die nötige Transparenz noch die richtige Informationsgrundlage dafür, ob diese Dienste vom Anwender überhaupt genutzt, geschweige denn gebraucht werden», sagt Bados. Der Schweizer studierte Elektrotechnik und Informatik an der Universität Saragossa in Spanien.

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